Norbert Steinkemper

Weltmarktführer Bietet Einblick in innovative Produkte und Technologien für die Fabrik der Zukunft

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Die niedersächsischen FDP-Generalsekretäre Konstantin Kuhle und Daniel Rüdel (beide FDP) konnten sich bei Broetje-Automation ein Bild davon machen, wie die Fabrik der Zukunft für Unternehmen aus der Luftfahrtindustrie aussehen wird. Bei ihrem Besuch präsentierte CSO Sven Carstensen die Hightech-Maschinen und digital solutions des Rasteder Weltmarktführers.

Begeisterung für Broetje-Automation

Kuhle und Rüdel, der für die FDP als Bundestagsabgeordneter kandidiert, zeigten großes Interesse an den neuesten Entwicklungen in der Luftfahrtindustrie. „Unsere Maschinen werden weltweit für die Herstellung von Passagierflugzeugen eingesetzt. Wenn Sie heute irgendwo auf der Welt mit dem Flugzeug reisen, wurden Teile davon mit unserer Technologie gebaut“, sagt Carstensen. „Unsere Mitarbeiter sind mit voller Begeisterung bei der Arbeit, und das spiegelt sich auch in unseren Hightech-Lösungen wider“, fährt Carstensen fort.

Rüdel war begeistert von den automatisierten Systemen für die Flugzeugproduktion, da er selbst ausgebildeter Pilot ist. Schließlich gewann er einen Einblick in die Entstehung seines Arbeitsplatzes und das technische Know-how eines lokal und damit global tätigen Unternehmens. Broetje-Automation beschäftigt viele Menschen aus der Region Rastede. Aber natürlich werden auch Fachkräfte aus ganz Deutschland und darüber hinaus eingestellt. Eine Herausforderung für viele von ihnen ist, dass die Mitarbeiter aufgrund des Mangels an bezahlbarem Wohnraum manchmal nicht Einwohner der Gemeinde Rastede werden können. Das für die Vergabe von Baugrundstücken in der Gemeinde Rastede eingerichtete Punktesystem richtet sich vor allem an junge Familien und bevorzugt Bewerber aus der Gemeinde, was bedeutet, dass Bewerber mit erwachsenen Kindern aus anderen Regionen Schwierigkeiten haben, Wohnraum zu finden. „Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren – das ist für viele Mitarbeiter ein Wunschtraum“, sagt Carstensen. Er kommt zu dem Schluss, dass „es einer besseren Regelung bei der Vergabe von Baugrundstücken bedarf, damit wir auch in Zukunft von der Region Rastede aus weltweit tätig sein können“.

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